Montag, 7. November 2011

Quirkyalones aller Länder vereinigt Euch!

Den allgegenwärtigen Pärchenwahnsinn erkläre ich für beendet! Die selbstbewussten und glücklichen Singles haben ein spektakuläres Manifest bekommen. Es ist das ins Schwarze treffende Buch „Quirkyalone. Singles aus Leidenschaft.“
Die Medien predigen eine Fetischisierung der Paarung und einen Paarzwang. Die Stigmatisierung der Singles ist nicht nur eine Angelegenheit des Familientreffens. Sie kann regelrecht das Leben vergällen. Jedoch Schluss mit traurig! Ein Hoffnungsschimmer – nein- ein wahrer Freudenstrahl erleuchtet den Weg der heutigen Singles. Das Buch von Sasha Cagen, die den Begriff quirkyalone erfunden hat schöpft Mut und befreit Singles aus dem Tal der Trostlosigkeit. Es bietet die Möglichkeit zur „Selbstdiagnose“, klärt Begriffe, zeichnet die Geschichte  der Bewegung nach und bietet Inspirationen von anderen Quirkyalones, dessen Leben voller Freude und Selbstverwirklichung ist. Der hippe Begriff Quirkyalone deutet das Singledasein positiv um und bietet Identifikationsmöglichkeiten. Die Singles aus Leidenschaft sind anspruchsvoll und schließen keine Kompromisse. Sie sind im Berufsleben stehende Menschen, die nicht klein beigeben. Sie besitzen durchaus romantische Träume, aber schätzen auch Freundschaft. Sie waren immer unter uns und es lässt sich nicht mehr verneinen. Das Buch verleiht ihnen Stimme und beginnt eine durch nichts aufzuhaltenden weltweite Bewegung der Quirkyalones. Für viele wird das Lesen dieses revolutionären Buches, wie ein in den Spiegel schauen sein. Ein Hoch auf unsere Singles!

Quirkyalone.Singles aus Leidenschaft/Sasha Cagen/ Kabel by Piper/2004

Kommentare:

  1. eine Frage habe ich nur -
    Braucht ein gluecklicher und selbstbewusster single wirklich ein Manifest? Ein Buch, das "schöpft Mut und befreit Singles aus dem Tal der Trostlosigkeit. Es bietet die Möglichkeit zur „Selbstdiagnose“..."

    ???




    Ich hab es nicht..also entweder bin ich nicht single/selbstbewusst/gluecklich genug...oder man muss mich zum meinem Glueck zwingen ;-)

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  2. auch wahr...aber die gesellschaftlichen Erwartungen sind einfach hart und so eine Bewegung ins Leben zu rufen zeigt, dass das Gemeinschaftsgefühl in jeder Interessengruppe wichtig ist.Deswegen also gemäß der Definition des Manifests -Ein Manifest (lat.: manifestus, „handgreiflich gemacht“) ist eine öffentliche Erklärung von Zielen und Absichten, ist das eine Politisierung des Phänomens um auf seine gesellschaftliche Bedeutung hinzuweisen..aber trotzdem -Kromi hat einen guten Kritikpunkt gebracht.

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